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Ein einstimmiges Ja

Bildquelle: Der Landbote, Winterthur (https://www.landbote.ch/winterthur/standard/stadt-soll-die-haelfte-der-forderungen-erhalten/story/19434999)


Die Mit­glie­der der EVP Frau­en­feld haben nach ein­ge­hen­der Dis­kus­sion ein­stim­mig die Ja-​Parole gefasst zur Inte­gra­tion der Wärme Frau­en­feld AG (WFAG) in die Werk­be­triebe Frauenfeld.

Mit dem damit ver­bun­de­nen Schul­den­schnitt kann der Wär­me­ring in Zukunft kos­ten­de­ckend betrie­ben wer­den. Zudem kön­nen Volk und Gemein­de­rat in Zukunft mit­re­den, was bei der WFAG nicht mög­lich war. Der neue Bereich “Fern­wärme” wird bei den Werk­be­trie­ben als zusätz­li­che Abtei­lung neben Erd­gas, Was­ser und Strom geführt und unter­liegt der Kon­trolle durch den Gemeinderat.

Die Nut­zung der Abwärme unse­res Abwas­sers zur Wär­me­ge­win­nung macht öko­lo­gisch Sinn. Weil mit der Inte­gra­tion in die Werk­be­triebe und dem damit ver­bun­de­nen Schul­den­schnitt auch ein wirt­schaft­li­cher Betrieb mög­lich ist, emp­fiehlt die EVP Frau­en­feld ein­stim­mig, am 24. Sep­tem­ber ein Ja in die Urne zu legen. Bei den natio­na­len Abstim­mun­gen emp­fiehlt die EVP, drei­mal Ja zu stimmen.