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Ja zur Aufwertung, Nein zur Fussgängerzone

Die neue Parteileitung: Ursula Pauciullo, Christina Thalmann, Stefan Eggimann, Elisabeth Rickenbach, Roland Wyss, Benjamin Zingg

Paro­len für die Abstim­mung vom 15. Mai

Die Mit­glie­der der EVP Frau­en­feld haben die Paro­len für die Abstim­mung vom 15. Mai gefasst. Sie spre­chen sich klar für den Rah­men­kre­dit zur Auf­wer­tung der Innen­stadt aus und emp­feh­len ein­stim­mig ein Nein zur Fuss­gän­ger­zone in der Alt­stadt. Mit dem Ja zum Rah­men­kre­dit kön­nen nam­hafte Bun­des­gel­der bean­sprucht und wich­tige Pro­jekte umge­setzt wer­den. Dazu gehört auch die Ein­rich­tung einer Begeg­nungs­zone in der Alt­stadt. Mit der Umset­zung die­ser Pro­jekte wird auch die Basis geschaf­fen, um an zukünf­ti­gen Agglo­me­ra­ti­ons­pro­gram­men teil­neh­men zu kön­nen. Dage­gen schiesst die mit der Abstim­mungs­frage «Alt­stadt auto­frei?» ver­bun­dene Fuss­gän­ger­zone weit über das Ziel hin­aus, schränkt die Hand­lungs­frei­heit des Stadt­ra­tes unnö­tig ein und ist ein zu gros­ses Risiko für das Gewerbe. Die EVP begrüsst das schritt­weise und orga­ni­sche Vor­ge­hen mit der Erwei­te­rung der Begeg­nungs­zone. Auf­grund die­ser Erfah­run­gen kön­nen dann in Zukunft wei­tere Ent­wick­lun­gen geplant wer­den.

An der Ver­samm­lung im Brau­haus haben die Mit­glie­der auch den Zusam­men­schluss der Bezirks- und Orts­par­tei zur neuen «EVP Frau­en­feld (Bezirk und Stadt)» beschlos­sen. Damit sol­len Kräfte gebün­delt, Struk­tu­ren ver­ein­facht und die Kapa­zi­tät für die poli­ti­sche Arbeit erhöht wer­den. Die neu gewählte Par­tei­lei­tung setzt sich aus Ver­tre­te­rIn­nen aus dem Bezirk und der Stadt zusam­men und wird von Eli­sa­beth Ricken­bach, Kan­tons­rä­tin, prä­si­diert. Die Jah­res­rech­nun­gen und Jah­res­be­richte der bei­den ursprüng­li­chen Ver­eine wur­den ein­stim­mig ange­nom­men und die bis­he­ri­gen Vor­stands­mit­glie­der ver­dankt.