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Stadtratswahlen: EVP nominiert Roland Wyss

Die EVP Frau­en­feld hat an ihrer gest­ri­gen Mit­glie­der­ver­samm­lung Roland Wyss als Kan­di­da­ten für die Stadt­rats­wah­len vom 10. Februar 2019 nomi­niert. Der 47-jährige Frau­en­fel­der ist bes­tens ver­netzt, hat lang­jäh­rige Erfah­rung in der Frau­en­fel­der Lokal­po­li­tik und enga­giert sich auch in sei­ner Frei­zeit für Frau­en­feld. Er setzt sich über die Par­tei­gren­zen hin­aus für prak­ti­sche, mehr­heits­fä­hige und finan­zier­bare Lösun­gen ein und han­delt ver­bin­dend.

Roland Wyss wurde am 7. August 1971 in Frau­en­feld gebo­ren und ist hier auf­ge­wach­sen. Er durch­lief die Primar- und Sekun­dar­schule bevor er eine Aus­bil­dung zum Hoch­bau­zeich­ner absol­vierte. Nach­dem er einige Jahre Berufs­er­fah­rung gesam­melt hatte, bil­dete er sich berufs­be­glei­tend an der Tech­ni­ker­schule in Win­ter­thur zum Tech­ni­ker TS Hoch­bau wei­ter. Nach lang­jäh­ri­ger Tätig­keit in einem Frau­en­feld Archi­tek­tur­büro hat sich Roland Wyss 2008 selbst­stän­dig gemacht und ist seit­her als Bau­lei­ter und Bau­be­ra­ter tätig.

Schon früh hat ihn die Poli­tik fas­zi­niert. 1999 trat er in den Vor­stand der EVP Orts­par­tei Frau­en­feld ein und beklei­dete in der Par­tei­lei­tung das Amt des Aktu­ars, des Kas­siers und war lange Zeit Vize­prä­si­dent. Nur drei Jahre nach dem Ein­tritt in die Par­tei wurde er für die EVP in den Gemein­de­rat gewählt. Elf Jahre lang setzte er sich dar­auf in der Legis­la­tive für das Wohl von Frau­en­feld ein. Unter ande­rem in der GPK Gesell­schaft und Sicher­heit. Auch in der Bau­kom­mis­sion Hallen-, Frei- und Spru­del­bad leis­tete er mit sei­nem beruf­li­chen Wis­sen und sei­nem kri­ti­schen Blick auf die Kos­ten einen wert­vol­len Bei­trag.

Wäh­rend sei­ner poli­ti­schen Lauf­bahn zeich­nete ihn immer ein aus­ser­or­dent­lich prak­ti­sches Den­ken und Han­deln zuguns­ten der Frau­en­fel­der Ein­woh­ner aus. Er ist über­zeugt, dass nicht nur Hand und Herz zum Ziel füh­ren, son­dern auch eine grosse Por­tion gesun­der Men­schen­ver­stand. Sein Ziel ist es, mehr­heits­fä­hige, finan­zier­bare Lösun­gen zu fin­den und ver­bin­dend zu han­deln.

Auch die Frei­wil­li­gen­ar­beit ist Roland Wyss wich­tig und nimmt viel Raum ein. 2003 trug er als OK-Mitglied zu einem unver­ges­se­nen Stadt­fest bei. Als lei­den­schaft­li­cher Velo­fah­rer enga­gierte er sich sowohl im Pro-Komitee der F21 als auch im Pro-Komitee des Rad­we­ges. Seit 2009 ist er ehren­amt­lich im Vor­stand des Wohn­heims Adler als Vize­prä­si­dent und Bau­be­ra­ter tätig und als Vor­stands­mit­glied der Genos­sen­schaft Gug­gen­hürli küm­mert er sich um den Erhalt von Geschichte und his­to­ri­scher Bau­sub­stanz.

In sei­ner Frei­zeit kocht er raf­fi­nierte Menüs, spielt gerne Bad­min­ton, unter­stützt die Anlässe des Quar­tier­ver­eins Vor­stadt oder ist mit sei­nen Oldtimer-Motorrädern auf Tour durch die Schweiz.

Die EVP Frau­en­feld ist über­zeugt, dass sich Roland Wyss durch die lange poli­ti­sche Erfah­rung und sei­nem sach- und lösungs­ori­en­tier­ten Han­deln für die Wahl in den Stadt­rat bes­tens eig­net. Durch seine beruf­li­chen und ehren­amt­li­chen Tätig­kei­ten ist er her­vor­ra­gend ver­netzt in Frau­en­feld. Roland Wyss ist fähig, dazu bei­zu­tra­gen, Frau­en­felds anste­hende Pro­bleme erfolg­reich zu meis­tern und die Poten­ziale der Stadt noch bes­ser aus­zu­schöp­fen.

Die EVP-Mitglieder emp­feh­len zudem die bis­he­rige CVP-Stadträtin Els­beth Aepli Stett­ler zur Wie­der­wahl.