Aktuelle Medienmitteilungen

08.11.2018  | Stadtratswahlen: EVP nominiert Roland Wyss

Die EVP Frau­en­feld hat an ihrer gest­ri­gen Mit­glie­der­ver­samm­lung Roland Wyss als Kan­di­da­ten für die Stadt­rats­wah­len vom 10. Februar 2019 nomi­niert. Der 47-​jährige Frau­en­fel­der ist bes­tens ver­netzt, hat lang­jäh­rige Erfah­rung in der Frau­en­fel­der Lokal­po­li­tik und enga­giert sich auch in sei­ner Frei­zeit für Frau­en­feld. Er setzt sich über die Par­tei­gren­zen hin­aus für prak­ti­sche, mehr­heits­fä­hige und finan­zier­bare Lösun­gen ein und han­delt verbindend.

Roland Wyss wurde am 7. August 1971 in Frau­en­feld gebo­ren und ist hier auf­ge­wach­sen. Er durch­lief die Pri­mar– und Sekun­dar­schule bevor er eine

Die EVP Frauenfeld hat an ihrer gestrigen Mitgliederversammlung Roland Wyss als Kandidaten für die Stadtratswahlen vom 10. Februar 2019 nominiert. Der 47-jährige Frauenfelder ist bestens vernetzt, hat langjährige Erfahrung in der Frauenfelder Lokalpolitik und engagiert sich auch in seiner Freizeit für Frauenfeld. Er setzt sich über die Parteigrenzen hinaus für praktische, mehrheitsfähige und finanzierbare Lösungen ein und handelt verbindend.

Roland Wyss wurde am 7. August 1971 in Frauenfeld geboren und ist hier aufgewachsen. Er durchlief die Primar- und Sekundarschule bevor er eine Ausbildung zum Hochbauzeichner absolvierte. Nachdem er einige Jahre Berufserfahrung gesammelt hatte, bildete er sich berufsbegleitend an der Technikerschule in Winterthur zum Techniker TS Hochbau weiter. Nach langjähriger Tätigkeit in einem Frauenfeld Architekturbüro hat sich Roland Wyss 2008 selbstständig gemacht und ist seither als Bauleiter und Bauberater tätig.

Schon früh hat ihn die Politik fasziniert. 1999 trat er in den Vorstand der EVP Ortspartei Frauenfeld ein und bekleidete in der Parteileitung das Amt des Aktuars, des Kassiers und war lange Zeit Vizepräsident. Nur drei Jahre nach dem Eintritt in die Partei wurde er für die EVP in den Gemeinderat gewählt. Elf Jahre lang setzte er sich darauf in der Legislative für das Wohl von Frauenfeld ein. Unter anderem in der GPK Gesellschaft und Sicherheit. Auch in der Baukommission Hallen-, Frei- und Sprudelbad leistete er mit seinem beruflichen Wissen und seinem kritischen Blick auf die Kosten einen wertvollen Beitrag.

Während seiner politischen Laufbahn zeichnete ihn immer ein ausserordentlich praktisches Denken und Handeln zugunsten der Frauenfelder Einwohner aus. Er ist überzeugt, dass nicht nur Hand und Herz zum Ziel führen, sondern auch eine grosse Portion gesunder Menschenverstand. Sein Ziel ist es, mehrheitsfähige, finanzierbare Lösungen zu finden und verbindend zu handeln.

Auch die Freiwilligenarbeit ist Roland Wyss wichtig und nimmt viel Raum ein. 2003 trug er als OK-Mitglied zu einem unvergessenen Stadtfest bei. Als leidenschaftlicher Velofahrer engagierte er sich sowohl im Pro-Komitee der F21 als auch im Pro-Komitee des Radweges. Seit 2009 ist er ehrenamtlich im Vorstand des Wohnheims Adler als Vizepräsident und Bauberater tätig und als Vorstandsmitglied der Genossenschaft Guggenhürli kümmert er sich um den Erhalt von Geschichte und historischer Bausubstanz.

In seiner Freizeit kocht er raffinierte Menüs, spielt gerne Badminton, unterstützt die Anlässe des Quartiervereins Vorstadt oder ist mit seinen Oldtimer-Motorrädern auf Tour durch die Schweiz.

Die EVP Frauenfeld ist überzeugt, dass sich Roland Wyss durch die lange politische Erfahrung und seinem sach- und lösungsorientierten Handeln für die Wahl in den Stadtrat bestens eignet. Durch seine beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten ist er hervorragend vernetzt in Frauenfeld. Roland Wyss ist fähig, dazu beizutragen, Frauenfelds anstehende Probleme erfolgreich zu meistern und die Potenziale der Stadt noch besser auszuschöpfen.

Die EVP-Mitglieder empfehlen zudem die bisherige CVP-Stadträtin Elsbeth Aepli Stettler zur Wiederwahl.

18.01.2018  | Renate Luginbühl neu im Gemeinderat

Auf den zurück­tre­ten­den Chris­tian Wälchli folgt Renate Lugin­bühl in den Frau­en­fel­der Gemeinderat.

Chris­tian Wälchli wird auf den 31. Januar 2018 nach fünfeinhalb-​jähriger Amts­dauer aus dem Gemein­de­rat aus­tre­ten. Er wird sich zukünf­tig ver­mehrt auf

Auf den zurücktretenden Christian Wälchli folgt Renate Luginbühl in den Frauenfelder Gemeinderat.

Christian Wälchli wird auf den 31. Januar 2018 nach fünfeinhalb-jähriger Amtsdauer aus dem Gemeinderat austreten. Er wird sich zukünftig vermehrt auf sein berufliches Engagement konzentrieren und seine nichtberuflichen Aufgaben neu gliedern. Die Parteileitung der EVP Frauenfeld dankt ihm für seinen Einsatz für ein lebenswertes Frauenfeld. 

Per 1. Februar wird Renate Luginbühl (Jg 1963) in den Gemeinderat nachrücken. Sie ist gelernte Kauffrau, arbeitet in einem Teilpensum in Frauenfeld und absolviert aktuell eine Weiterbildung. Reante Luginbühl ist verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Söhnen.  Während acht Jahren war sie zudem Mitglied der Primarschulbehörde. 

21.11.2017  | 2x Ja zu den Schulbudgets

Die Mit­glie­der der EVP Frau­en­feld sagen Ja zu den Bud­gets der Pri­mar– und Sekundarschulgemeinde

Aus aktu­el­lem Anlass fand die Mit­glie­der­ver­samm­lung der EVP Frau­en­feld im neu erstell­ten Werk­hof der Ernst Her­zog AG statt. Samuel Herzog,

Die Mitglieder der EVP Frauenfeld sagen Ja zu den Budgets der Primar- und Sekundarschulgemeinde

Aus aktuellem Anlass fand die Mitgliederversammlung der EVP Frauenfeld im neu erstellten Werkhof der Ernst Herzog AG statt. Samuel Herzog, langjähriges EVP-Mitglied und ehemaliger Gemeinderat, führte durch das weitläufige Gebäude und die verschiedenen Abteilungen. Mit 58 Mitarbeitenden und 11 Lernenden ist die Firma ein wichtiger Arbeitgeber in der Region.

An der anschliessenden Versammlung fassten die Mitglieder nach Vorstellung und Diskussion der Budgets der Primar- und Sekundarschulgemeinde zweimal die Ja-Parole. Nicht gut angekommen ist bei den Anwesenden die Koordination des Steuerfusses zwischen Stadt und Schulgemeinde. Die Stadt Frauenfeld geht fürs Jahr 2019 von einer Erhöhung um 2% aus, die Sekundarschulgemeinde von einer Senkung um 2%. Die EVP ist klar der Meinung, dass die beiden Körperschaften die Finanzplanung auf ihre eigenen Bedürfnisse ausrichten und die Steuerfüsse entsprechend selbständig festlegen sollen.

Zur Abstimmung zum PH-Neubeu haben die Mitglieder der EVP Thurgau bereits vorgängig die Ja-Parole gefasst.

08.11.2016  | JA zur Auen-Sanierung

Die EVP Frau­en­feld fasste an der Ver­samm­lung vom 7. Novem­ber ein­stim­mig die JA-​Parole zum Bau­kre­dit über 47.26 Mio. zur Gesamt­sa­nie­rung der Schul­an­lage Auen.

Anläss­lich der Mit­glie­der­ver­samm­lung am ver­gan­ge­nen Mon­tag infor­mier­ten sich die Mit­glie­der der EVP Frau­en­feld über die geplante Sanie­rung der

Die EVP Frauenfeld fasste an der Versammlung vom 7. November einstimmig die JA-Parole zum Baukredit über 47.26 Mio. zur Gesamtsanierung der Schulanlage Auen.

 

Anlässlich der Mitgliederversammlung am vergangenen Montag informierten sich die Mitglieder der EVP Frauenfeld über die geplante Sanierung der Schulanlage Auen. Schulpräsident Andreas Wirth, Schulleiter Claudio Bernold und Markus Herzog, Abteilungsleiter Betrieb, zeigten vor Ort den Sanierungsbedarf und präsentierten das Bauprojekt.

An der anschliessenden ordentlichen Versammlung in einem Klassenzimmer fassten die Mitglieder dann die Abstimmungs-Parolen. Renate Luginbühl, EVP-Vertreterin in der Primarschulbehörde, ging nochmals auf die Vorlage ein, informierte über die ebenfalls geplante Sanierung der Schulanlage Schollenholz und gab einen Überblick über die Budgets der Primar- und Sekundarschulgemeinde.

Sowohl für den Baukredit über 47.26 Mio. zur Gesamtsanierung der Schulanlage Auen als auch für den Projektierungskredit von 2.15 Mio. zur Gesamtsanierung der Schulanlage Schollenholz fiel das Ja der Mitglieder einstimmig aus. Und auch die beiden Schulbudgets werden von der EVP Frauenfeld einstimmig zur Annahme empfohlen.

Nach acht Amtsjahren tritt Renate Luginbühl nicht mehr zur Wiederwahl in die Primarschulbehörde an. Die anwesenden Mitglieder nominierten deshalb Philippe Luginbühl, 28, gelernter Hochbauzeichner und nun Leiter F & B, Restaurants und Roomservice in einer Privatklinik, als ihren Nachfolger.

15.03.2016  | EVP sagt "Ja zum AFIP"

Die EVP Frau­en­feld emp­fiehlt am 10. April 2016 ein Ja zum Kre­dit für den “Agro Food Inno­va­tion Park” in die Urne zu legen.

An einer aus­ser­or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung haben sich die EVP-​Mitglieder mit dem “Agro Food Inno­va­tion Park” aus­ein­an­der­ge­setzt. Der kurzen

Die EVP Frauenfeld empfiehlt am 10. April 2016 ein Ja zum Kredit für den "Agro Food Innovation Park" in die Urne zu legen.

An einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung haben sich die EVP-Mitglieder mit dem "Agro Food Innovation Park" auseinandergesetzt. Der kurzen Einführung durch Stadtpräsident Anders Stokholm folgte eine spannende und intensive Diskussion, an der sich auch die anwesenden Vertreter des Ja- und des Nein-Komitees beteiligten. Als Gegenargumente wurden unter anderem die noch vagen Projekte sowie allfällige Folgekosten ins Feld geführt. Die Befürworter argumentierten mit der einmaligen Chance, die dieses Projekt bietet sowie den vorhandenen Zusagen von Forschung und Wirtschaft.

Schlussendlich beurteilten die Mitglieder der EVP Frauenfeld die Chancen höher als das Risiko. Wenn das Projekt nicht zum fliegen kommt, sind möglicherweise mehrere hunderttausend Franken in den Sand gesetzt. Wenn es jedoch umgesetzt werden kann und sich wie erwartet entwickelt, öffnet das für Frauenfeld neue Perspektiven, generiert Arbeitsplätze und schafft einen Mehrwert, der weit über den ursprünglichen Kosten liegt. Um diese Chance zu nutzen, empfiehlt die EVP Frauenfeld am 10. April 2016 ein Ja zum AFIP-Kredit.

Am gleichen Abstimmungswochenende finden auch die Kantonsratswahlen statt, an denen die EVP im Bezirk Frauenfeld mit den Listen 3 und 9 teilnimmt. Die anwesenden Mitglieder konnten sich über anstehende Aktivitäten informieren und Werbematerial mitnehmen. Am besten wird die EVP unterstützt, wenn eine der beiden Listen unverändert eingeworfen wird.